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Hypnosetherapie

Gerade beim chronischen Schmerz sind zahlreiche Wechselbeziehungen zwischen Körper, Seele und Geist bekannt.

In der Diagnostik ist es daher wichtig, entsprechende psychosoziale Belastungsfaktoren zu erfragen, deren Stellenwert auf das Krankheitsbild mit dem Patienten zusammen herauszuarbeiten und an entsprechenden Lösungsansätzen zu arbeiten.

Neben den klassischen psychotherapeutischen Verfahren hat sich die Hypnosetherapie bewährt. Im optimalen Fall kann der Patient die Selbsthypnose als Verfahren zur Symptomkontrolle erlernen, wodurch eine Einsparung an Medikamenten und eine verbesserte Lebensqualität resultiert.
Bei der medizinischen Hypnose handelt es sich um eine kommunikative Kooperation von Therapeuten und Patient, wobei der Hypnotherapeut dem Patienten hilft, in eine hypnotische Trance zu gelangen und diesen Zustand für die Veränderungsarbeit zu nutzen. Im tiefen Entspannungszustand steht die vom Bewusstsein des Klienten ausgeübte Kontrolle im Hintergrund, dadurch öffnen sich Zugänge zu unbewussten Prozessen.

Der Hypnotherapeut nutzt verschiedene Sprachbilder, um bei dem Patienten in der Trance neue Ideen und Lösungsmöglichkeiten für seine Probleme anzuregen. Die Kontrolle darüber, welche dieser Ideen er annimmt und wie er sie nutzt, bleibt dabei vollkommen dem Patienten überlassen.
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